Wer bezahlt Rehasport?
Krankenkasse, Rentenversicherung oder Unfallversicherung: Welche Kostenträger es gibt und worauf du bei der Kostenübernahme achten solltest.
Beispielbeitrag: Dieser Beitrag ist ein Demo-Inhalt, der das Design zeigt. Er wurde noch nicht fachlich von Vivendi e.V. freigegeben.
Eine der häufigsten Fragen vor dem Start lautet: Was kostet mich der Rehasport? Die gute Nachricht vorweg: Wenn deine Verordnung bewilligt ist, werden die Kosten für den bewilligten Umfang in der Regel vom Kostenträger übernommen.
Welche Kostenträger gibt es?
Wer zuständig ist, hängt von deiner Situation ab. Häufig sind das:
- die gesetzliche Krankenkasse
- die Deutsche Rentenversicherung, etwa im Anschluss an eine Reha
- die gesetzliche Unfallversicherung, zum Beispiel nach einem Arbeitsunfall
Bei privat Versicherten gelten die Bedingungen des jeweiligen Tarifs.
Worauf solltest du achten?
Vor dem Start genehmigen lassen
In den meisten Fällen muss die Verordnung bewilligt sein, bevor du mit dem Training beginnst. Reiche sie deshalb möglichst bald nach dem Arztbesuch ein.
Fristen beachten
Oft gibt es eine Frist, innerhalb derer das Training nach der Bewilligung beginnen sollte. Die Angaben findest du auf deinem Bewilligungsschreiben.
Fragen? Sprich uns an
Ob im Einzelfall zusätzliche Kosten entstehen können und was bei Vivendi gilt, besprechen wir vor deinem Start offen mit dir. Schreib uns einfach.
