Bewegung bei krebsbedingter Fatigue
Erschöpfung begleitet viele Krebserkrankungen. Warum angepasste Bewegung dabei unterstützen kann – und wie ein behutsamer Einstieg gelingt.
Beispielbeitrag: Dieser Beitrag ist ein Demo-Inhalt, der das Design zeigt. Er wurde noch nicht fachlich von Vivendi e.V. freigegeben.
Viele Menschen mit einer Krebserkrankung erleben eine tiefe Erschöpfung, die sich durch Schlaf kaum bessert. Fachleute sprechen von Fatigue. Sie kann während der Therapie auftreten, aber auch noch lange danach.
Was ist Fatigue?
Fatigue ist mehr als normale Müdigkeit. Betroffene beschreiben sie als lähmende Erschöpfung, die Körper, Konzentration und Stimmung betreffen kann. Jeder Mensch erlebt sie anders.
Kann Bewegung helfen?
Es klingt zunächst widersprüchlich: Bewegung bei Erschöpfung? Studien deuten darauf hin, dass angepasste, regelmäßige Bewegung dazu beitragen kann, mit Fatigue besser umzugehen. Entscheidend ist die richtige Dosierung – zu viel kann genauso ungünstig sein wie gar keine Bewegung.
So kann ein behutsamer Einstieg aussehen
Klein anfangen
Schon kurze Einheiten zählen. Wichtiger als die Dauer ist die Regelmäßigkeit.
Auf den Körper hören
Die Tagesform kann stark schwanken. Gute Trainingsbegleitung passt die Belastung an dein Befinden am jeweiligen Tag an.
Mit dem Behandlungsteam abstimmen
Bitte sprich vor dem Start mit deinem Behandlungsteam darüber, welche Belastung für dich gerade sinnvoll ist.
Unterstützung bei Vivendi
Unsere Bewegungsangebote bei Krebs führen wir gemeinsam mit unserem Partner mobilo durch. Mehr dazu erfährst du auf unserer Seite Bewegung und Sport bei Krebs.
Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung.
Die Informationen in diesem Beitrag ersetzen keine ärztliche Beratung. Bitte stimme Training immer mit deinem Behandlungsteam ab.
